Biogas und Naturstrom von KraichgauEnergie

Ein Wechsel auf Biogas und Naturstrom wird für immer mehr Kunden interessant, nicht zuletzt aus Gründen der Nachhaltigkeit. Auch die Umstellung auf Biogas zu Erreichung des vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Mindestanteils zur Nutzung regenerativer Energien führt verstärkt zu Rückfragen von Anlagenbetreibern.

Als Installationspartner von Stadtwerken Bretten und KraigauEnergie hat sich die Geschäftsleitung von ENDRES + PFERSCHING entschieden, eine eindeutige Empfehlung für KraichgauEnergie an unsere Kunden auszusprechen. Auch wir nutzen Biogas und Naturstrom von KraichgauEnergie und sind äußerst zufriedene Kunden. Die Biogasproduktion von KraichgauEnergie in der Biogasanlage in Mühlacker überzeugt dabei auf voller Breite – die Erzeugung erfolgt nicht nur regional und ist ökologisch, sondern wird eben auch durch die Stadtwerke Bretten als lokales Unternehmen vermarktet.

Unsere Servicetechniker halten für Sie gerne weitere gedruckte Informationsunterlagen zu Biogas und Naturstrom von KraichgauEnergie bereit. Zu Bezugspreisen und Biogaserzeugung können Sie sich direkt und neutral über folgende Webseiten informieren:

KraichgauEnergie Biogas der Stadtwerke Bretten

KraichgauEnergie Naturstrom der Stadtwerke Bretten

Biomethananlage Mühlacker

Umstellung der Heizungsanlage auf Bioheizöl

Beim Tausch alter Ölheizungsanlagen haben Immobilienbesitzer und Anlagenbetreiber in Baden-Württemberg ab Juli 2015 die Auflagen des überarbeiteten Erneuerbare-Wärme-Gesetzes zu erfüllen. Dieses Gesetz gibt eine Quote vor, nach welcher 15% der Wärme über erneuerbare Energien zu erzeugen sind. Die Umstellung von normalem Heizöl auf Bioheizöl wird dabei mit 10% angerechnet. Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Bioheizöl bereits heute (Stand März 2015) 10% Flüssigbrennstoff aus nachwachsenden Rohstoffen enthalten ist.

Das IWO-Fachmagazin “raffiniert” stellt in seiner Ausgabe 01-2015 Beispiele für Ölheizungsbetreiber dar, um die Vorgaben des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes zu erfüllen: PDF-Download.

Auf den Seiten des Vergleichportals Heizoel24.de erfahren Sie mehr über die Hintergründe und mögliche Lieferanten von Bioheizöl: Heizöl EL 10.

 

 

Umweltministerium Baden-Württemberg plant Novellierung des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes in 2015

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg plant eine Überarbeitung des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG) im Jahr 2015. Ziel ist die verstärkte Einsparung fossiler Brennstoffe und hierdurch ein höherer Beitrag zum Klimaschutz. Das EWärmeG soll hierbei zukünftig ausschließlich für Bestandsgebäude gelten, für Neubauten gilt das Bundesgesetz, das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG).

Bei der geplanten Überarbeitung des EWärmeG ist hervorzuheben, dass der Pflichtanteil der im Bestandsgebäude eingesetzten erneuerbaren Energien von 10 auf 15 Prozent steigen soll. Neben dem Einsatz von Solaranlagen wird zukünftig eine Vielfalt an Erfüllungsmöglichkeiten für den Gebäudeeigentümer angeboten, um den Pflichtanteil von 15% erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch zu erreichen. So ist geplant zukünftig auch den Einsatz von Biogas, einer Holzzentralheizung, baulichen Wärmeschutz und das Erstellen eines Sanierungsfahrplanes als Erfüllungsmöglichkeiten des EWärmeG 2015 anzuerkennen. Für Wohngebäude und Nichtwohngebäude gelten dabei unterschiedliche Erfüllungsoptionen.

Erfahren Sie mehr zur geplanten Novellierung des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes für die Sanierung von Bestandsimmobilien auf den Seiten des Umweltministeriums BW:

http://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/energieeffizienz/erneuerbare-waerme-gesetz-bw/ewaermeg-novelle/

Für Neubauvorhaben erfahren Sie hier mehr zum Bundesgesetz Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz:

http://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/energieeffizienz/erneuerbare-energien-waermegesetz-bund/

 

Energieeffizienzlabel nun auch für Heizungsanlagen

Ab September 2015 müssen neue Heizungsanlagen mit Energieeffizienzlabel versehen werden. Die bereits seit einigen Jahren von Waschmaschine oder Kühlschrank bekannten Energieeffizienzlabel mit der Klassifizierung von A-G werden nun auch auf neue Heizungsanlagen ausgeweitet. Insbesondere dem Verbraucher soll hierdurch eine schnelle und einfache Klassifizierung des Energieverbrauchs ermöglicht werden. Die neue Verordnung betrifft alle Heizungsanlagen bis 70kW Leistung und deckt somit den Bereich vom Einfamilienhaus bis zur kleinen Wohnanlage ab. Das Energieeffizienzlabel bei Heizungsanlagen weist dabei neben der Effizienz auch den Schalleistungspegel und den Wärmeschutz aus.

Erfahren Sie mehr auf den Seiten unseres Industriepartners BUDERUS:
http://www.buderus.de/Info_Center/Aktuelles/Mitteilungen/Oekodesign_Richtlinie_ErP-4930229.html

Einen Überblick zum Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz (EVPG) erhalten Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie:
http://www.bmwi.de/DE/Service/gesetze,did=212540.html